
Mit 10 Kids im Alter von 9 und 13 Jahren traten sie als mit Abstand jüngste Mannschaft gegen die Wasserfreunde Dülmen und den SC Coesfeld mit durchweg 12 und 13jährigen Teilnehmern an.
Die Youngster lieferten sich ein spannendes Kopf- an Kopf-Rennen (bzw. Schwimmen), allerdings erlitten die Münsteraner in der Nacht einen kleinen Einbruch und es gelang den Dülmenern einen Vorsprung von rund 1000 Metern herauszuschwimmen. Die W+F-Kids waren hochmotiviert und versuchten mit allen Kräften, den Abstand zu verringern. Bei soviel entfesselter Energie konnte man ab und an den Eindruck gewinnen, dass das Wasser kochte. Die jungen Schwimmer brachte es fertig, ihre letzten Körner noch vorhandener Energie heraus zu kitzeln und den Abstand kurz vor Schluss auf 100 m dahin schmelzen zu lassen.
Doch am Ende gingen der Sieg und der Wanderpokal nach Dülmen. Egal, bei Eltern und Trainer aus Münster sah man vor lauter Stolz über die enorme Leistung ihrer Kinder und deren Bereitschaft, bis an ihre Leistungsgrenzen zu gehen, kleine Tränchen in den Augenwinkel glitzern.
Denn man beachte, es wurden an diesem Wochenende 86600 Meter geschwommen. Fast 4000m mehr als 2009. Das macht pro Stunde etwa 3600 Meter und damit lediglich 12,5m weniger Meter pro Stunde als die Dülmener aufweisen konnten.
Im nächsten Jahr gilt es, den Wanderpokal nach Münster zurück zu bringen.
- von Siegfried Milden
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Beim Silvesterlauf am Aasee starteten für Wasser + Freizeit Münster
6 Athleten auf 2 Distanzen.
Auf der 5 Km-Distanz starteten Arne Thomsen (20:19 Minuten Platz 47), Luca Hülsmann (26:35 Minuten Platz 172) und Anna Hülsmann (27:34 Minuten Platz 51).
Auf der 10 Km-Distanz gingen Christoph Sauerland (47:29 Minuten Platz 176), Claudia Grüger (45:13 Minuten Platz 9) und Elke Sauerland (51:19 Minuten Platz 50) an den Start.
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Nach dem dritten Platz für Philipp Rowoldt bei der Sportlerwahl 2008 steht auch für 2009 wieder ein W+F-ler zur Wahl. Für den erst kürzlich wieder zu uns zurückgekehrten Thomas Caruso könnt Ihr hier abstimmen.
- von Peter von Dewitz-Krebs
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Liebe Mitglieder,
wir blicken auf ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr 2009 zurück. In allen Sparten des Vereins haben wir wirklich tolle Leistungen gezeigt und das alles mit 100% ehrenamtlichem Engagement.
Schwimmen: Rund 100 Kid´s lernten bei W + F Schwimmen und verbesserten Ihre Technik und ein 24 Stunden Schwimmen mit vielen begeisterten Teilnehmern.
Triathlon: Aufstieg der Männer I und II, Aquathlon in neuem Gewässer, Saerbecker Triathlon mit Teilnehmerrekord und viele erfolgreiche Einzelstarter bei Wettkämpfen weltweit.
Triathlon Jugend: Varta Familientriathlon mit überwältigender Resonanz und perfekter Organisation, mehr als 50 Kid´s im regelmäßigen Trainingsbetrieb und ein Integrativer Triathlon mit behinderten Schülern der die Herzen bewegte.
Rettungswachdienst: Das Rettungsschwimmerteam sorgte erneut für eine sichere Saison am Badesee in Saerbeck und ein tolles Ambiente für viele W + F Aktivitäten.
Tauchen: Mit einer Eisrettungsübung vor vielen interessierten Bürgern und einem Kurs für Anfänger meldet sich dieses Ressort eindrucksvoll zurück.
Rund 300 unserer knapp 500 Mitglieder sind unter 18 Jahre alt. Damit ist W+F der Verein mit der höchsten Jugendquote in Münster und das ist Erfolg unserer konsequenten Jugendarbeit.
All das ist nur möglich mit einem großen Team ehrenamtlicher Helfer, denn gemeinsam bringen wir W+F voran! Wir setzen auf Offenheit, Respekt und gegenseitige Unterstützung, ganz gleich, an welcher Stelle wir im Verein mitwirken.
Ich bedanke mich ausdrücklich für das wirklich tolle Engagement und wünsche allen Mitgliedern frohe Weihnachten, Gesundheit und ein Jahr 2010 in dem die persönlichen Ziele ein Stückchen mehr Wirklichkeit werden.
Ihr Ralf Pander
Vorsitzender
- von Ralf Pander
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... und nicht zu vergessen der heftige Gegenwind im ersten Teil der Strecke.
Ideale Vorraussetzungen für eine gemütliche, gut dreistündige Kraftausdauer-Einheit kurz vor Weihnachten. Die halbe Familie Milden hatte beim Erreichen des Treffpunktes am Hallenbad Wolbeck den Pokal für die längste Anfahrt schon mal sicher. Zusammen mit Andreas, Christoph und Peter ging es dann an der Werse entlang bis nach Rinkerode. Dort trennte sich die Gruppe in zwei Teile. Die Mildens nahmen den direkten Weg zurück ins weit entfernte Heim, die anderen durchquerten noch die Davert, um kurz vor Senden den Kanal zu erreichen. Bei inzwischen doch schon manchmal störenden Schneehöhen waren die Baustellenbereiche des Kanalausbaues schon fast eine Herausforderung. Von Hiltrup an, wo sich die Resttruppe langsam auflöste, war es dann gut zu fahren.
Nach grob geschätzten 60 km war die Tour zu Ende, es gab keine Schäden und nur zwei undramatische Stürze zu beklagen. Erkenntnis: Mit der richtigen Kleidung steht einer Trainingseinheit im Winter eigentlich nichts im Wege.
- von Peter von Dewitz-Krebs
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